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Allianz Geschäftsbericht 2012

Geschäftsbericht 2012    Allianz Konzern88 MERKMALE DER ZIELVERGÜTUNG 20121 B 015 Verhältnis von fixer zu variabler Vergütung in % Verteilung nach Vergütungsbestandteilen in % Variabel 60 Fix 40 Aktienbezogene Vergütung (langfristig) 21 Drei-Jahres-Bonus (mittelfristig) 18 Jährlicher Bonus (kurzfristig) 21 Grundvergütung 40 Verhältnis von kurzfristiger zu mittel- und langfristiger variabler Vergütung Verhältnis von bar- zu aktienbezogener variabler Vergütung Mittel- und langfristig 63 Kurzfristig 37 Aktienbezogene Vergütung 37 Barauszahlung 63 1 Werte ohne Pensionen und Nebenleistungen; beinhaltet die Mitglieder des Vorstands der ­Allianz SE. Prozente wurden auf Basis des Medians berechnet. Variable Vergütung Grundsätzlich berücksichtigt und fördert die variable Ver­ gütung sowohl das Erreichen jährlicher Ziele als auch den nachhaltigen Erfolg des Konzerns sowie der lokalen Gesell­ schaften. Ebenso spiegelt die variable Vergütung den Bei­ trag der Führungskraft zur Umsetzung der Risikostrategie wider. Jährliche, gegebenenfalls mehrjährige Ziele werden vor der Leistungsperiode festgelegt, kommuniziert und schriftlich festgehalten. Sie müssen grundsätzlich spezi­ fisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitbezogen sein. Falls eine Führungskraft gegen den internen Verhaltens­ kodex, Compliance-Kriterien oder andere wesentliche Grundsätze verstößt, kann die Zahlung teilweise oder kom­ plett unterbleiben. Gesellschaften, die sich mit der Vermögensverwaltung bzw. mit alternativen Anlagen für die ­Allianz oder für Dritte ­befassen, haben spezielle Anreizprogramme und Ver­ gütungsstrukturen, die marktüblicher Praxis entsprechen und eingegangene Risiken berücksichtigen. Sie können sich inhaltlich von den sonst bei der ­Allianz üblichen ­Anreizprogrammen unterscheiden. So gibt es in diesen Konzerngesellschaften beispielsweise Gewinnbeteili­ gungs-, Eigeninvestment-, Carry- und andere Anreizsysteme mit Barvergütung. Auch die Maßnahmen zur Risikokont­ rolle sind ihrer Geschäftstätigkeit entsprechend angepasst. Die jeweiligen Vergütungsausschüsse gewährleisten eine angemessene Aufsicht und Kontrolle dieser Vergütungs­ strukturen. Ferner bietet die ­Allianz je nach Land und Gesellschaft ­unterschiedliche Pensionspläne und flexible Nebenleis­ tungsprogramme an, insbesondere Entgeltumwandlungs­ pläne, die Teilnehmer – zusammen mit anderen Angebo­ ten – darin unterstützen, Kapital für ihre Altersversorgung anzusparen. VERGÜTUNG FÜR 2012 Nachfolgend sind die Gesamt-Prozentsätze der Zielver­ gütung 2012 von Führungskräften mit risikobehafteten ­Positionen im Sinne der VersVergV zusammengefasst. ­Konzernweit sind davon 167 (2011: 164) Stellen bzw. Füh­ rungskräfte betroffen.

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