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Allianz Geschäftsbericht 2012

Geschäftsbericht 2012    Allianz Konzern82 ZugeteilTe Rechte, Bestände und Personalaufwand aus aktienbasierten Vergütungen im Rahmen der ­Allianz Aktienvergütung 1 B 011 RSU2 SAR 3 Personalaufwand aus aktienbasierten Vergütungen für 2012 Tsd € 4 Mitglieder des Vorstands Anzahl am 7.3.2013 zugeteilter RSU5 Anzahl am 31.12.2012 gehaltener RSU Anzahl am 31.12.2012 gehaltener SAR Bandbreite des Ausübungspreises € Michael Diekmann (Vorstandsvorsitzender) 17 699 55 356 75 246 51,95 – 160,13 2 633 Dr. Paul Achleitner6 – 27 440 50 389 51,95 – 160,13 1 013 Oliver Bäte 11 175 33 880 26 362 51,95 – 117,38 1 528 Manuel Bauer 10 617 15 403 17 844 51,95 – 160,13 709 Gary Bhojwani7 9 729 34 232 26 436 51,95 – 160,13 1 475 Clement Booth 10 935 34 064 50 464 51,95 – 160,13 1 711 Dr. Helga Jung 10 120 9 105 11 720 51,95 – 160,13 427 Dr. Christof Mascher 9 938 29 094 28 330 51,95 – 160,13 1 433 Jay Ralph 11 141 29 953 25 449 51,95 – 117,38 1 526 Dr. Dieter Wemmer 11 317 – – – 134 Dr. Werner Zedelius 10 588 40 634 66 549 51,95 – 160,13 2 416 Dr. Maximilian Zimmerer 8 6 412 19 385 28 678 51,95 – 160,13 1 018 Total 119 671 328 546 407 467 – 16 023 1 Im Rahmen des vor 2010 gültigen Vergütungssystems bestand die aktienbezogene Vergütung aus virtuellen Aktienoptionen, sogenannten „Stock Appreciation Rights“ (SAR), und virtu- ellen Aktien, sogenannten „Restricted Stock Units“ (RSU). Seit der Einführung des aktuellen Vergütungssystems am 1. Januar 2010 werden ausschließlich RSU zugeteilt. Das bis Dezem- ber 2009 gültige Vergütungssystem ist im Geschäftsbericht 2009 ab Seite 18 ausgeführt. 2 Wie im Geschäftsbericht 2011 ausgewiesen, wurde die Zuteilung der aktienbezogenen Vergütung im Jahr 2012 als gewährte Vergütung für das Jahr 2011 angesehen. Der Ausweis der RSU im Geschäftsbericht 2011 basierte auf einer bestmöglichen Schätzung. Die tatsäch- lichen Zuteilungen am 8. März 2012 wichen von der Schätzung ab und müssen entspre- chend ausgewiesen werden. Die tatsächlichen Zuteilungen im Rahmen des ­Allianz Equity Programms in Form von RSU betragen: Michael Diekmann: 14 939, Oliver Bäte: 9 675, Manuel Bauer: 7 188, Clement Booth: 7 019, Dr. Joachim Faber: 9 161, Dr. Christof Mascher: 8 374, Jay Ralph: 7 385, Dr. Werner Zedelius: 7 857. 3 Die SAR können nach Ablauf der Sperrfrist ausgeübt werden, vorausgesetzt, die entspre- chenden Ausübungshürden wurden genommen. Für SAR, die bis einschließlich 2008 ge- währt wurden, betrug die Sperrfrist zwei Jahre. Für SAR, die ab 2009 gewährt wurden, beträgt die Sperrfrist vier Jahre. SAR können ausgeübt werden, wenn der Kurs der ­Allianz Aktie um mindestens 20 % über dem Ausgabekurs der SAR liegt. Darüber hinaus muss der Kurs der ­Allianz Aktie während der Laufzeit den Dow Jones EURO STOXX Price Index (600) mindestens einmal an fünf aufeinanderfolgenden Börsentagen übertroffen haben. 4 Die aktienbasierten Vergütungspläne werden als Vergütungen mit Barausgleich bilanziert. Der Zeitwert der gewährten RSU und SAR wird periodengerecht als Personalaufwand über den Erdienungszeitraum und die Sperrfrist erfasst. Nach Ablauf der Sperrfrist werden jegli- che Änderungen des Zeitwerts der nicht ausgeübten Rechte als Personalaufwand erfasst. 5 Der anzusetzende Wert einer RSU steht erst nach dem Testat durch die Wirtschaftsprüfungs- gesellschaft fest. Die ausgewiesenen Stücke basieren auf einer bestmöglichen Schätzung. 6 Dr. Paul Achleitner erhält für die Geschäftsjahre 2012 und 2011 anstelle der aktienbezoge- nen Vergütung eine Barzahlung, daher werden weder am 7. März 2013 noch wurden am 8. März 2012 RSU zugeteilt. 7 GaryBhojwanisRSU-ZuteilungbasiertaufseinemjährlichenBonusinHöhevon1 068 Tsd USD. Die Anzahl der zuzuteilenden RSU wird gemäß dem für alle Planteilnehmer mit in USD ausgewiesenem Bonus anzuwendenden Prozess berechnet, und zwar unter Zugrundele- gung des USD/EUR-Wechselkurses von 1,29706 (2012 4. Quartal Durchschnittskurs). 8 Dr. Maximilian Zimmerer ist dem Vorstand der ­Allianz SE am 1. Juni 2012 beigetreten und erhält eine zeitanteilige Vergütung. −− Pensionen:  Die Beiträge, die die Gesellschaft in den aktu­ ellen Pensionsplan der ­Allianz SE einzahlt und die dann in einen Fonds investiert werden, entsprechen 28,35 % der Grundvergütung. Fünf Jahre nach der Bestellung in den Vorstand werden diese Beiträge auf 35,44 % und nach zehn Jahren auf 42,53 % erhöht. Die garantierte Mindestverzinsung beträgt 2,75 % pro Jahr. Übersteigt die jährliche Nettoverzinsung der AVK 2,75 %, wird im selben Jahr eine entsprechende Gewinnbeteiligung gut­ geschrieben. Für Mitglieder mit Anwartschaften aus dem vorherigen, nun festgeschriebenen Plan werden die oben genannten Einzahlungen zur aktuellen Pensions­­ zusage um 19 % der aus dem alten Plan resultierenden, erwarteten jährlichen Pension verringert. Der Konzern hat 4 (2011: 5) Mio € aufgewandt, um Pensions­rückstellungen und Rückstellungen für ver­ gleich­bare Leistungen der aktiven Vorstandsmitglieder zu erhöhen. Am 31. Dezember 2012 betrugen die Pensions­ ­­rückstellungen und die Rückstellungen für vergleich­ bare Leistungen an Vorstandsmitglieder, die zu diesem Zeitpunkt aktiv waren, 36 (2011: 36) Mio €.

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