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Allianz Geschäftsbericht 2012

Geschäftsbericht 2012    Allianz Konzern Es folgt ein Überblick über die Anzahl und den gewichteten durchschnittlichen Ausübungspreis der ausstehenden und der ausübbaren M-Optionen. Überleitung der noch ausstehenden M-Optionen D 141 2012 2011 2010 Anzahl Gewichteter durch­schnitt­ licher Aus­ übungspreis Anzahl Gewichteter durch­schnitt­ licher Aus­ übungspreis Anzahl Gewichteter durch­schnitt­ licher Aus­ übungspreis € € € Zum 1.1. ausstehend 156 285 11 266,93 96 451 8 478,86 66 889 6 323,40 Gewährt 71 916 14 299,31 72 050 14 187,52 36 010 11 489,07 Ausgeübt - 19 819 6 861,28 - 7 780 7 365,13 – – Verfallen - 4 291 12 828,34 - 4 436 11 089,64 - 6 448 7 487,13 Zum 31.12. ausstehend 204 091 12 597,93 156 285 11 266,93 96 451 8 478,86 Zum 31.12. ausübbar – – – – – – Für das zum 31. Dezember 2012 endende Geschäftsjahr be- trug der gesamte innere Wert der ausstehenden Optionen auf M-Units 175 (2011: 202) Mio €. Die ausstehenden Optionen hatten zum 31. Dezember 2012 einen Ausübungspreis zwischen 6 447,21 € und 14 913,53 € undeinegewichtetedurchschnittlicheRestlaufzeitvon2,91 Jahren. Die Ansprüche auf Übertragung von Class M-Units der PIMCO LLC werden durch die PIMCO LLC als Vergütungen mit Ausgleich durch Eigenkapitalinstrumente bilanziert. Der gesamte Personalaufwand wird über den Zeitwert zum Ge- währungsdatum ermittelt und über die Sperrfrist als Auf- wand erfasst. In dem zum 31. Dezember 2012 endenden Geschäftsjahr erfasste der ­­­Allianz Konzern im Zusammenhang mit den M-Unit-Optionen einen Personalaufwand in Höhe von 78 (2011: 52; 2010: 28) Mio €. Aktienoptionsplan der ­­Allianz France ­­Allianz France, früher AGF, hat berechtigten Führungskräf- ten der AGF Gruppe und ihrer Tochtergesellschaften sowie bestimmtenAngestellten,derenLeistungdiesrechtfertigte, Kaufoptionen auf AGF S.A. Aktien angeboten. In dem zum 31. Dezember 2007 endenden Geschäftsjahr wurden im Rahmen des Tender Offer sowie des Squeeze- out alle verbliebenen AGF Aktien von Minderheitsaktionä- ren aufgekauft. Gemäß einer Vereinbarung („Liquidity Ag- reement“) zwischen ­­­Allianz SE, AGF und den Berechtigten (AGF Mitarbeiter) der Aktienoptionspläne aus den Jahren 2003–2006 hat der ­­­Allianz Konzern das Recht, alle AGF Akti- en aufzukaufen, die aufgrund der Ausübung dieser Aktienop­tionspläne ausgegeben wurden (nach der „Ver- kaufsperiode“, in der die Berechtigten ein Verkaufsrecht gegenüber der ­­­­Allianz haben). Der Bar­ausgleich durch die ­­­­Allianz SE erfolgt in Höhe des Durchschnittskurses der ­­­Allianz SE Aktien der letzten 20 Tage vor Ausübung des Ver- kaufs- bzw. Kaufrechts, multipliziert mit dem Verhältnis aus dem im Tender Offer für jede AGF Aktie vorgeschlage- nen Barausgleich (126,43 €) und dem Aktienkurs der ­­­Allianz SE am 16. Januar 2007 (155,72 €). Im Falle von Transaktionen, die das Stammkapital bzw. das Eigenkapital der ­­­Allianz oder der AGF beeinflussen, wird dieses Verhältnis entspre- chend angepasst. Der Barausgleich beruht auf dem ur- sprünglichen Angebot für jede AGF Aktie im Tender Offer. Zum 31. Dezember 2007 waren alle ausgegebenen Aktien aus diesen Plänen ausübbar. Aufgrund der Auswirkungen des Liquidity Agreement er- fasst der ­­­Allianz Konzern die AGF Aktienoptionspläne nun als Pläne mit Barausgleich, da alle AGF Mitarbeiter einen Barausgleich für ihre AGF Aktien erhalten werden. Somit erfasst der ­­­Allianz Konzern alle Änderungen des Zeitwertes in Zusammenhang mit noch nicht ausgeübten Plänen als Personal­aufwand. 370

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