Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

Allianz Geschäftsbericht 2012

Geschäftsbericht 2012    Allianz Konzern 48 – Aktienbasierte Vergütungspläne Group-Equity-Incentive-Pläne Die Group-Equity-Incentive-Pläne (GEI-Pläne) des ­­­Allianz Konzerns unterstützen die Ausrichtung des Top-Manage- ments, insbesondere des Vorstands, auf die nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes. Bis 2010 umfassen die GEI virtuelle Optionen (Stock Appreciation Rights, SAR) und virtuelle Aktien (Restricted Stock Units, RSU). Ab der Gewährung in 2011 ersetzt der ­­­Allianz Equity-Incentive- Plan (AEI) die GEI-Pläne. Im AEI-Plan werden den Planteil- nehmern nur noch virtuelle Aktien (RSU) gewährt. Stock-Appreciation-Rights Die SAR, die einem Planteilnehmer gewährt wurden, ver- pflichten den ­­­Allianz Konzern in Bezug auf jedes gewährte Recht, den Unterschiedsbetrag zwischen dem Börsenkurs der ­­­Allianz Aktie am Tag der Ausübung und dem Referenz- kurs als Barzahlung zu leisten. Der maximale Unterschied ist auf 150 % des Referenzkurses begrenzt. Der Referenzkurs entspricht dem Durchschnitt der Schlusskurse der ­­­Allianz SE Aktie an den zehn Börsen­tagen, die im Ausgabejahr der Bilanzpressekonferenz der ­­­Allianz SE folgen. Die bis 2008 gewährten SAR können nach einer Sperrfrist von zwei Jah- ren ausgeübt werden und verfallen nach sieben Jahren. Für SAR, die ab 2009 gewährt wurden, gilt eine Sperrfrist von vier Jahren; sie verfallen ebenfalls nach sieben Jahren. Nach Der langfristig erwartete Vermögensertrag des Fondsver- mögens für das Geschäftsjahr 2012 basiert auf der folgen- den Zielallokation und den zugehörigen langfristig erwar- teten Vermögensrenditen je Anlageklasse (gewichtete Durchschnitte): langfristig erwarteter Vermögensertrag des Fondsvermögens D 135 % Zielallokation Langfristig erwartete Vermögens- rendite Aktien 11,9 7,3 Anleihen 62,8 3,9 Immobilien 4,3 4,7 Rentenversicherungsverträge 18,4 4,2 Sonstige 2,6 2,6 Gesamt 100,0 4,4 DieFestlegungderlangfristigerwartetenVermögensrendite je Anlageklasse basiert auf Kapitalmarktstudien. Fondsvermögen Bezogen auf den Zeitwert des Fondsvermögens, stellt sich die aktuelle Allokation der Vermögenswerte (gewichtete Durchschnitte) folgendermaßen dar: Allokation des Fondsvermögens D 136 % Stand 31. Dezember 2012 2011 Aktien 12,2 11,2 Anleihen 55,9 57,8 Immobilien 4,0 4,1 Rentenversicherungsverträge 16,9 16,4 Sonstige 11,0 10,5 Gesamt 100,0 100,0 Der Großteil des Fondsvermögens entfällt auf die ­Allianz Versorgungskasse VVaG, München, die nicht konsolidiert wird. Das Fondsvermögen enthält keine Aktien von Unterneh- men des ­Allianz Konzerns und vom ­Allianz Konzern ge- nutzte Immobilien im Wert von 7,9 Mio €. Beitragszahlungen Für das Geschäftsjahr 2013 erwartet der ­Allianz Konzern für leistungsorientierte Pensionspläne Arbeitgeberbeiträge zum Fondsvermögen in Höhe von 277 Mio € sowie direkte Pensionszahlungen an Begünstigte in Höhe von 285 Mio €. Beitragszusagen Beitragszusagen werden über externe Versorgungsträger oder ähnliche Institutionen finanziert. Dabei werden an diese Einrichtungen fest definierte Beiträge (zum Beispiel basierend auf dem Einkommen) gezahlt, wobei der An- spruch des Leistungsempfängers gegenüber diesen Ein- richtungen besteht und der Arbeitgeber über die Zahlung der Beiträge hinaus faktisch keine weitere Verpflichtung hat. Im Geschäftsjahr 2012 wurden Aufwendungen für Beitrags- zusagen in Höhe von 196 (2011: 185; 2010: 163) Mio € durch den ­­­Allianz Konzern getätigt. Zusätzlich zahlte der ­­­­Allianz Konzern Beiträge zu staatlichen Pensionsplänen in Höhe von 328 (2011: 332; 2010: 367) Mio €. 366

Pages