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Allianz Geschäftsbericht 2012

Geschäftsbericht 2012    Allianz Konzern Darlehensverpflichtungen D 126 Mio € Stand 31. Dezember 2012 2011 Buchkredite 496 430 Stand-by-Fazilitäten – 29 Avalkredite 95 97 Hypothekendarlehen/Kommunal­kredite 445 100 Summe 1 036 656 Verpflichtungen aus Leasinggeschäften Der ­­­­Allianz Konzern nutzt an vielen Standorten geleaste Büroräume auf der Basis verschiedener langfristiger Ope­ rating-Lease-Verträge und hat verschiedene Leasingverträ­ ge über die langfristige Nutzung von Datenverarbeitungs­ anlagen und anderen Büroeinrichtungen abgeschlossen. Am 31. Dezember 2012 hatten die künftigen Mindest-Lea­ singraten für nicht kündbare Operating-Lease-Verträge folgenden Umfang: Zukünftige Mindest-Leasingraten D 127 Mio € 2012 2013 343 2014 330 2015 313 2016 295 2017 266 Danach 1 369 Zwischensumme 2 916 Abzüglich Untervermietungen - 121 Summe 2 795 Der Mietaufwand im Geschäftsjahr 2012 betrug nach Be­ rücksichtigung von Erträgen aus Untervermietungen in Höhe von 12 Mio € insgesamt 325 (2011: 268; 2010: 239) Mio €. Zahlungsverpflichtungen Zum 31. Dezember 2012 hatte der ­­­­Allianz Konzern Ver­ pflichtungen aus noch nicht ausgezahlten Darlehenstran­ chen und Grundschuldforderungen in Höhe von 2 906 (2011: 2 913 ) Mio € sowie Zahlungsverpflichtungen zur In­ vestition in Private-Equity-Fonds und ähnliche Finanzan­ lagen in Höhe von 2 507 (2011: 3 536) Mio €. Die Verpflichtun­ genzumErwerbfremd-undeigengenutztenGrund­besitzes sowie für Infrastrukturinvestitionen beliefen sich zum­ 31. Dezember 2012 auf 962 (2011: 1 565) Mio €. Sonstige Eventualverbindlichkeiten Gemäß § 5 Abs. 10 des Gesellschaftsvertrags des Einlagen­ sicherungsfonds hat sich die ­­­Allianz SE verpflichtet, den Bundes­verband deutscher Banken e. V. von etwaigen Ver­ lusten freizustellen, die durch Maßnahmen zugunsten der Oldenburgischen Landesbank AG (OLB), der Münsterländi­ schen Bank Thie & Co. KG und des Bankhauses W. Fort­ mann & Söhne KG entstehen. Mit dem Wirksamwerden der Veräußerung der Dresdner Bank am 12. Januar 2009 hat der ­­­Allianz Konzern die im Jahr 2001 abgegebene Freistellungserklärung zugunsten des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. im Hinblick auf die Dresdner Bank widerrufen. Damit gilt die Freistellung nur noch für Hilfsmaßnahmen, die auf Tatsachen beruhen, die zum Zeitpunkt des Widerrufs bereits bestanden. Die ­Allianz und die HT1 Funding GmbH haben im Juli 2006 eine bedingte Zahlungsvereinbarung unterzeichnet, wel­ che die ­Allianz unter bestimmten Voraussetzungen ver­ pflichtet, Zahlungen an die HT1 Funding GmbH zu leisten. HT1FundingGmbHhat1 000Mio €„Tier1CapitalSecurities“ mit einer jährlichen Verzinsung von 6,352 % (ab 30. Juni 2017 12-Monats-EURIBOR plus Aufschlag von 2,0 % p. a.) emittiert. Die bedingte Zahlungsverpflichtung der ­Allianz wurde im Jahr 2012 durch eine Herabsetzung des Nominalbetrags der Tier 1 Capital Securities von 1 000 Mio € auf rund 416 Mio € reduziert. Die Wertpapiere haben keinen Fälligkeitstermin unddieInhaberhabenkeinKündigungsrecht.DerEmittent hat ab 30. Juni 2017 ein ordentliches Kündigungsrecht. Die in der nahen Zukunft erwarteten Auswirkungen wurden in den sonstigen Verpflichtungen erfasst. Die endgültige ge­ samte mögliche Zahlungsverpflichtung kann zu diesem Zeitpunkt vom ­Allianz Konzern nicht vorhergesagt werden. Verpflichtungen Darlehensverpflichtungen Der ­­­­Allianz Konzern geht verschiedene Darlehensverpflich­ tungen ein, um dem Finanzierungsbedarf seiner Kunden zu entsprechen. Die Zahlen in der folgenden Tabelle reflektie­ ren die Beträge, die im Falle der vollständigen Ausnutzung der Fazilitäten durch den Kunden und eines darauf folgen­ den Zahlungsverzugs unter der Voraussetzung, dass keine Sicherheiten vorhanden sind, abgeschrieben werden müss­ ten. Da der Großteil dieser Verpflichtungen möglicherweise ausläuft, ohne in Anspruch genommen zu werden, spiegeln die Zahlen nicht die aus diesen Verpflichtungen tatsächlich erwachsenden Liquiditätserfordernisse wider. D Konzernabschluss 231 Konzernbilanz 232 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 233 Gesamtergebnisrechnung 234 Eigenkapitalveränderungsrechnung 235 Kapitalflussrechnung 238 Konzernanhang 359

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