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Allianz Geschäftsbericht 2012

Geschäftsbericht 2012    Allianz Konzern Die Deckungsrückstellungen aus Verträgen vom Typ Uni- versal Life und aus nicht fondsgebundenen Investment­ver­ trägen haben sich in den Geschäftsjahren 2012 und 2011 wie folgt entwickelt: Entwicklung der Deckungsrückstellungen aus Verträgen vom Typ Universal Life und aus nicht fondsgebundenen Investmentverträgen D 084 Mio € 2012 2011 Verträge vom Typ Universal Life Nicht fondsgebundene Investment­verträge Verträge vom Typ Universal Life Nicht fondsgebundene Investment­verträge Stand 1.1.  138 846  1 176  129 680  1 061 Währungsänderungen  - 573   14  1 912  - 16 Veränderungen Konsolidierungskreis – –  - 513 – Eingenommene Beiträge  16 869   598  16 933   575 Abgetrennte, eingebettete Derivate  - 314  - 2  - 307 – Zinszuführungen  4 754   36  4 647   39 Abgänge aufgrund von Tod, Rückkäufen und Entnahmen  - 14 351  - 496  - 13 379  - 474 Kosten und Gebühren  - 1 449  - 15  - 1 245  - 16 Portfoliozugänge und -abgänge  - 61 –  - 2 – Übertragungen 1   362   19  1 120   7 Stand 31.12.  144 083  1 330  138 846  1 176 1 Diese Übertragungen betreffen im Wesentlichen Versicherungsverträge, wenn Versicher- ungsnehmer von einem fondsgebundenen Vertrag zu einem Vertrag vom Typ Universal Life wechseln. Der Bestand an überschussberechtigten Lebensversiche- rungen lag zum 31. Dezember 2012 bei 56 % (2011: 57 %) des Bruttoversicherungsbestands des ­Allianz Konzerns. Über- schussberechtigte Versicherungsverträge hatten 2012 ei- nen Anteil von 65 % (2011: 64 %) an den Brutto­beiträgen und von 63 % (2011: 63 %) an den verdienten Beiträgen in der Le- bensversicherung. Rückstellungen für traditionelle Versi- cherungsverträge mit Gewinnbe­teiligung machten etwa 48 % (2011: 48 %) der gesamten Deckungsrückstellungen zum 31. Dezember 2012 aus. 322

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