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Allianz Geschäftsbericht 2012

Geschäftsbericht 2012    Allianz Konzern 5 – Konsolidierung Konsolidierungskreis In den Konzernabschluss zum 31. Dezember 2012 sind ne- ben der ­Allianz SE grundsätzlich alle in- und ausländischen Unternehmen einbezogen, bei denen die ­Allianz SE unmit- telbar oder mittelbar über die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschaft verfügt oder auf eine andere Weise beherr- schenden Einfluss auf deren Tätigkeit nehmen kann. Die Unternehmen werden beginnend mit dem Zeitpunkt, zu dem die ­­Allianz SE die Möglichkeit zur Beherrschung er- langt, in den Konzernabschluss einbezogen. Neben der ­Allianz SE als Mutterunternehmen umfasst der Konsolidierungskreis die in untenstehender Tabelle aufge- führten Unternehmen. Konsolidierungskreis D 010 2012 2011 2010 Anzahl der vollkonsolidierten Unternehmen (Tochter­unternehmen) 1 Inland 130 129 139 Ausland 701 699 775 Zwischensumme 831 828 914 Anzahl der vollkonsolidierten Investmentfonds Inland 40 44 46 Ausland 34 29 22 Zwischensumme 74 73 68 Anzahl der vollkonsoli­dierten Zweckgesellschaften (SPE) 7 7 4 Summe Anzahl der vollkonsolidierten Unternehmen 912 908 986 Anzahl der at equity bilanzierten Gemeinschaftsunternehmen 17 16 17 Anzahl der at equity bilanzierten assoziierten Unternehmen 125 112 125 1 Umfasst 5 (2011: 5; 2010: 6) Konzernunternehmen, an denen der ­­Allianz Konzern nicht die Mehrheit der Stimmrechte hält, darunter CreditRas Vita S.p.A. und CreditRas Assicurazi- oni S.p.A. (CreditRas) sowie Antoniana Veneta Popolare Vita S.p.A. und Antoniana Veneta Popolare Assicurazioni S.p.A. (Antoniana). Der ­­Allianz Konzern kontrolliert diese Konzern- unternehmen auf der Grundlage von Managementvereinbarungen zwischen dem Kon- zernunternehmen, das jeweils 50,0 % der Anteile an diesen Konzernunternehmen hält, und den anderen Gesellschaftern. Gemäß diesen Managementvereinbarungen hat der ­Allianz Konzern die Möglichkeit, die Finanz- und Geschäftspolitik dieser Konzernunternehmen zu bestimmen, und das Recht, den Geschäftsführer, so im Fall von CreditRas, sowie den CEO, wie im Fall von Antoniana, zu ernennen. Diesen wurde die alleinige Befugnis über alle Aspekte der Finanz- und Geschäftspolitik für die genannten Konzernunternehmen übertragen, einschließlich der Anstellung und der Kündigung von Personal sowie des Kaufs und des Verkaufs von Vermögenswerten. Außerdem werden alle Managementaufgaben dieser Konzernunternehmen von Mitarbeitern des ­­Allianz Konzerns wahrgenommen. Der ­­Allianz Konzern entwickelt ferner alle Versicherungsprodukte, deren Zeichnung über diese Konzernunternehmen erfolgt. Obwohl der ­­Allianz Konzern und die anderen Aktionäre das Recht haben, jeweils die Hälfte der Mitglieder im Vorstand jedes Konzernunternehmens zu ernennen, sind die Rechte der anderen Aktionäre auf Angelegenheiten beschränkt, die dem Vorstand nach italienischem Recht vorbehalten sind; hierzu gehören Entscheidungen über Kapitalerhöhungen, Satzungsänderungen oder ähnliche Sachverhalte. Im Fall von Antonia- na hat der ­­Allianz Konzern ferner das Recht, den Vorstandsvorsitzenden zu ernennen. Alle verbundenen Unternehmen, Gemeinschaftsunterneh- men und assoziierten Unternehmen sind in der Aufstel- lung des Anteilsbesitzes des ­Allianz Konzerns ab Seite 380 dieses Konzernabschlusses aufgeführt. 268

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