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Allianz Geschäftsbericht 2012

Geschäftsbericht 2012    Allianz Konzern214 Unser gesamter konzerndiversifizierter interner Kapital­ bedarf für das versicherungstechnische Risiko ist bei einem 2012 nahezu unverändertem Volumen geblieben. Die folgende Tabelle zeigt das durchschnittliche interne Risikokapital für versicherungstechnische Risiken jeweils für die vier Quartale der Jahre 2012 und 2011 sowie die je- weiligen Höchst- und Niedrigstbeträge. Unser Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft ist zweier­ lei Risiken ausgesetzt: zum einen Prämienrisiken, die sich aus dem neu abgeschlossenen bzw. erneuerten Geschäft des laufenden Geschäftsjahres ergeben, und zum anderen Reserverisiken in Zusammenhang mit dem Bestands­ geschäft. Ein wesentlicher Anteil des dem versicherungs- technischen Risiko zugerechneten internen Risikokapitals vorDiversifikationzwischenRisikokategorieninderSchaden- und Unfallversicherung (31. Dezember 2012: rund 41 %) ­entfiel auf unsere Gesellschaften in Deutschland, Italien, Frank­reich und den USA sowie auf unsere global tätigen operativen Einheiten AGCS, ­­Allianz Re und Euler Hermes (31. Dezember 2012: rund 34 %). Durchschnittliche Höchst- und Niedrigstbeträge des zugeordneten internen, versicherungstechnischen Risikokapitals nach Risikoquelle (Gesamtbestand vor Abzug der Anteile anderer Gesellschafter und nach Diversifikationseffekten)1 C 099 Mio € Prämie Naturkatastrophe Prämie Terror Prämie Nichtkatastrophe Reserve Biometrie Konzern insgesamt 2012 2011 2012 2011 2012 2011 2012 2011 2012 2011 2012 2011 Über Quartalswerte Durchschnitt 685 681 106 129 2 315 2 532 3 157 2 920 593 476 6 856 6 738 Hoch 718 714 111 146 2 391 2 633 3 304 3 337 734 606 7 258 7 436 Niedrig 647 641 100 105 2 242 2 417 3 034 2 494 443 374 6 466 6 031 1 Die Werte für 2011 wurden auf Grundlage des 2012 aktualisierten Modells neu berechnet. Prämienrisiko ImRahmenunsererGeschäftstätigkeitinderSchaden-und Unfallversicherung erhalten wir von unseren Kunden Prä- mien und bieten ihnen dafür Versicherungsschutz. Dabei lassen sich Veränderungen der Rentabilität im Zeitverlauf auf der Grundlage von Schadenquoten und deren Schwan- kungen messen.1 Wir sind dem Risiko ausgesetzt, dass die versicherungs- technische Rentabilität geringer ausfällt als erwartet. Defi- niertistunserPrämienrisikoalsVolatilitätderversicherungs­ technischen Rentabilität über die Zeitspanne von einem Jahr. 1 Weitere Informationen zur geografischen Verteilung der Schadenquoten für die letzten drei Jahre finden Sie im Abschnitt „Schaden- und Unfallversicherung – Schaden- und Unfallver­ sicherungsgeschäft nach Geschäftsbereichen” auf Seite 146.

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