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Allianz Geschäftsbericht 2012

Geschäftsbericht 2012    Allianz Konzern Die Nettomittelabflüsse aus der Investitionstätigkeit gingen 2012 um 2,1 Mrd € auf 14,9 Mrd € zurück. Dies war vornehm- lich auf wesentliche Nettomittelzuflüsse aus Forderungen an Kreditinstitute und Kunden zurückzuführen, vor allem in unserem Lebens- und Krankenversicherungsgeschäft in Deutschland. 2011 hatten wir hingegen hohe Nettomittel- abflüsse verzeichnet. Im Vergleich zu 2011 stiegen die Netto­mittelabflüsse aus jederzeit veräußerbaren Wertpa- pieren in der ­Allianz SE sowie im Lebens- und Kranken­ versicherungsgeschäft in Deutschland. Darüber hinaus verzeichneten wir im Berichtsjahr – vor allem in Deutsch- land – einen Anstieg der Nettomittelabflüsse aus fremdge- nutztem Grundbesitz. Die Nettomittelabflüsse aus der Finanzierungstätigkeit be- liefen sich 2012 auf 0,9 Mrd €, nach Nettomittelzuflüssen von 2,0 Mrd € im Jahr 2011. Diese Entwicklung ist vor allem auf die niedrigeren Nettomittelzuflüsse aus Einlagen bzw. Einlagenentnahmen von Versicherungskunden zurückzu- führen, insbesondere in unserem Lebens- und Krankenver- sicherungsgeschäft in den USA, Deutschland und Italien. Zudem verbuchten wir geringere Nettomittelzuflüsse aus Refinanzierungen1 sowie Nettomittelabflüsse aus Verbind- lichkeiten gegenüber Kreditinstituten und Kunden, vor al- lem in der ­Allianz SE und im Bankgeschäft in Italien. Die Barreserven und anderen liquiden Mittel erhöhten sich um 1,9 Mrd € auf 12,4 Mrd € (Stand: 31. Dezember 2012), was in erster Linie auf die ­Allianz SE sowie auf unser Bank- geschäft in Italien zurückzuführen war. Barreserven und andere liquide mittel C 079 mio € Stand 31. Dezember 2012 2011 Täglich fällige Guthaben bei Kreditinstituten 7 295 7 498 Guthaben bei Zentralnotenbanken 2 277 389 Kassenbestand 223 263 Schatzwechsel, unverzinsliche Schatzanweisungen, ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen, Wechsel und Schecks 2 642 2 342 Summe Barreserven und andere liquide Mittel 12 437 10 492 1 Bezieht sich auf Cashflows von Genussrechtskapital, nachrangigen und verbrieften Verbind- ­lichkeiten. 190

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