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Allianz Geschäftsbericht 2012

Geschäftsbericht 2012    Allianz Konzern Vermögenslage und Fremdkapital Schaden- und Unfallversicherung Kapitalanlagen Schaden- und Unfallversicherung Basierend auf dem 31. Dezember 2012 wuchsen die Kapital- anlagen unserer Schaden- und Unfallversicherung um 7,1 Mrd € auf 105,3 Mrd €, vor allem aufgrund von Markt­ effekten und wiederangelegten Zinszuflüssen. Zusammensetzung Kapitalanlagen – Zeitwerte1 C 065 MRD € zum 31. Dezember 2012 2011 Erfolgswirksam zum Zeitwert bewertete Finanzaktiva und -passiva Aktien 0,3 0,2 Anleihen 0,2 0,9 Sonstiges 2 – – Zwischensumme 0,5 1,1 Finanzanlagen 3 Aktien 3,9 4,9 Anleihen 69,8 63,2 Barreserven und andere liquide Mittel 4 5,1 4,1 Sonstiges 7,7 7,1 Zwischensumme 86,5 79,3 Forderungen an Kreditinstitute und Kunden 18,3 17,8 Kapitalanlagen Schaden- und Unfallversicherung 105,3 98,2 1 Forderungen an Kreditinstitute und Kunden, bis zur Endfälligkeit gehaltene Wertpapiere und fremd genutzter Grundbesitz sind zu fortgeführten Anschaffungskosten berücksichtigt. Anteile an assoziierten Unternehmen und Gemeinschaftsunternehmen sind – abhängig unter anderem von unserer Anteilshöhe – entweder zu fortgeführten Anschaffungskosten oder mit dem anteiligen Eigenkapital berücksichtigt. 2 Enthält Kapitalanlagen von 0,1 Mrd € zum 31. Dezember 2012 (31. Dezember 2011: 0,1 Mrd €) sowie Verbindlichkeiten von - 0,1 (31. Dezember 2011: - 0,1) Mrd €. 3 Anteile an verbundenen Unternehmen in Höhe von 8,8 Mrd € zum 31. Dezember 2012 (31. Dezember 2011: 9,1 Mrd €) sind nicht berücksichtigt. 4 Enthält Barreserven und andere liquide Mittel, wie in der Konzernbilanz gegliedert nach Ge­ schäftsbereichen ausgewiesen, in Höhe von 2,7 Mrd € zum 31. Dezember 2012 (31. Dezem­ ber 2011: 2,4 Mrd €) und Forderungen aus dem Cashpooling in Höhe von 2,8 (31. Dezem­ ber 2011: 2,1) Mrd €, bereinigt um erhaltene Sicherheiten aus Wertpapier­leihgeschäften und Derivaten in Höhe von - 0,2 (31. Dezember 2011: - 0,3) Mrd € und Verbindlichkeiten aus dem Cashpooling in Höhe von - 0,2 (31. Dezember 2011: - 0,1) Mrd €. Zum 1. Januar 2012 wurden die Definitionen von Barreserven und Cashpool-Anlagen geändert. Diese umfas­ sen nun auch die Verbindlichkeiten aus dem Cashpooling. Die Vorjahresangaben wurden entsprechend angepasst. Zum 31. Dezember 2012 belief sich der Wert der ABS-Papiere in der Schaden- und Unfallversicherung auf 3,8 Mrd €. Das entsprach einem Anteil von 3,6 % an den gesamten Kapital- anlagen dieses Segments. Fremdkapital Schaden- und Unfallversicherung ENTWICKLUNG DER RÜCKSTELLUNGEN FÜR NOCH NICHT ABGEWICKELTE VERSICHERUNGSFÄLLE 1 C 066 MRD € 150500 100 52,8 6,7 - 13,4 59,5 b a c d 31.12.2012 31.12.2011 55,8 6,9 - 1,2 +15,3 62,7 +2,3 a  Zahlungen für Vorjahresschäden b  Abwicklungen aus Vorjahresschäden c Währungsumrechnungen und übrige Veränderungen, Veränderungen Konsolidierungskreis und Umgliederungen d  RückstellungenfürSchädenundnochnichtabgewickelteVersicherungsfälleimGeschäftsjahr  Netto   Abgegeben   Veränderungen 1 Nach Konsolidierung. Weitere Informationen über die Veränderung der Rückstellungen für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle im Schaden- und Unfallversicherungssegment finden Sie unter Angabe 19 im Konzernanhang. Gegenüber Ende 2011 stiegen die Bruttorückstellungen für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle im Segment Schaden- und Unfallversicherung um 3,2 Mrd € auf 62,7 Mrd €. Die Nettorückstellungen erhöhten sich im selben Zeitraum um 3,0 Mrd € auf 55,8 Mrd €. Auf Währungseffekte und sonstige Änderungen entfielen 2,3 Mrd €. Das von Men- sura und Gan Eurocourtage übernommene Versicherungs- geschäft ist in diesen Zahlen enthalten.1 1 Weitere Informationen finden Sie unter Angabe 5 im Konzernanhang. 180

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