Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

Allianz Geschäftsbericht 2012

Geschäftsbericht 2012    Allianz Konzern Vermögenslage und Eigenkapital −− Das Eigenkapital stieg um 8,6 Mrd € auf 53,6 Mrd €. −− Die starke Solvabilitätsquote erhöhte sich um 18 Prozentpunkte auf 197 %.1 Eigenkapital2 Eigenkapital C 057 Mio € 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2012 70 000 60 000 50 000 40 000 30 000 20 000 10 000 28 685 10 749 5 057 44 491 44 915 28 763 11 526 4 626 28 815 14 616 10 122 53 553 + 19,2 %   Eingezahltes Kapital    Gewinnrücklagen (enthält Wechselkurseffekte)    Nichtrealisierte Gewinne und Verluste (netto) Zum 31. Dezember 2012 nahm das Eigenkapital um 19,2 % (bzw. um 8 638 Mio €) auf 53 553 Mio € 3 zu – und dies trotz der im Mai 2012 erfolgten Dividendenausschüttung in Höhe von 2 037 Mio €. Das Wachstum war in erster Linie auf unseren auf Anteilseigner entfallenden Jahresüberschuss von 5 169 Mio € sowie auf einen Anstieg der nichtrealisierten Gewinne (netto) um 5 496 Mio € zurückzuführen. Letztere resultierten dabei hauptsächlich aus der Entwicklung unse- rer festverzinslichen Wertpapiere, die insbesondere rück- läufige Renditen bestimmter Staatsanleihen sowie niedri- gere Zinsen widerspiegelte. 1 Außerbilanzielle Bewertungsreserven werden im Rahmen der Berichterstattung an die Aufsichtsbehörden nur auf Antrag als verfügbare Eigenmittel angesetzt. Die ­Allianz SE hat bisher keinen Antrag auf Anerkennung gestellt. Ohne die außerbilanziellen Bewertungs­ reserven beliefe sich die Solvabilitätsquote zum 31. Dezember 2012 auf 188 % (2011: 170 %, 2010: 164 %). 2 Nicht berücksichtigt sind die Anteile anderer Gesellschafter in Höhe von 2 665 Mio € zum 31. Dezember 2012, von 2 338 Mio € zum 31. Dezember 2011 und von 2 071 Mio € zum 31. De­ zember 2010. Weitere Informationen finden Sie unter Angabe 25 im Konzernanhang. Die Gewinnrücklagen berücksichtigten Wechselkurseffekte von - 2 073 Mio € zum 31. Dezember 2012, von - 1 996 Mio € zum 31. Dezember 2011 und von - 2 339 Mio € zum 31. Dezember 2010. 3 Aufgrund der Änderungen von IAS 19 fiel unser Eigenkapital zum 1. Januar 2013 um etwa 3,3 Mrd €. Weitere Informationen finden Sie unter Angabe 4 im Konzernanhang. Gesetzliche Kapitalanforderungen Der ­Allianz Konzern ist ein Finanzkonglomerat im Sinne der EU-Finanzkonglomeraterichtlinie und des entspre- chenden seit 2005 geltenden deutschen Gesetzes. Diese Richtlinie sieht vor, dass ein Finanzkonglomerat das zur Deckung der Solvabilitätsanforderungen verfügbare Kapi- tal auf einer konsolidierten Basis berechnet. Dieses Kapital bezeichnen wir als „verfügbare Eigenmittel“. Finanzkonglomerate-Solvabilität 1 C 058 MRD € 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2012 50 40 30 20 10 39,6 22,9 42,6 173 % 23,8 48,4 24,6 179 % 197 % Solvabilitätsquote    Verfügbare Eigenmittel   Anforderung  1 Außerbilanzielle Bewertungsreserven werden im Rahmen der Berichterstattung an die Aufsichtsbehörden nur auf Antrag als verfügbare Eigenmittel angesetzt. Die ­Allianz SE hat bisher keinen Antrag auf Anerkennung gestellt. Ohne die außerbilanziellen Bewertungs­ reserven beliefe sich die Solvabilitätsquote zum 31. Dezember 2012 auf 188 % (2011: 170 %, 2010: 164 %). Im Vergleich zum Jahresende 2011 verbesserte sich unsere Finanzkonglomerate-Solvabilitätsquote um weitere 18 Pro- zentpunkte auf 197 %. Der Entwicklung unseres Eigenkapi- tals folgend stiegen die verfügbaren Eigenmittel des Kon- zerns, die zu Solvabilitätszwecken berücksichtigt werden dürfen, auf 48,4 Mrd €, wobei dieser Wert auch außerbilan- zielle Bewertungsreserven in Höhe von 2,2 (31. Dezem­ber 2011: 2,2) Mrd € beinhaltete. Das Wachstum in Höhe C Konzernlagebericht Analyse und Diskussion der Ergebnisse 128 Geschäftsumfeld 131 Überblick über den Geschäfts- verlauf 2012 139 Schaden- und Unfallversicherung 148 Lebens- und Krankenversicherung 156 Asset Management 160 Corporate und Sonstiges 162 Ausblick 2013 und 2014 175 Vermögenslage und Eigenkapital 184 Liquidität und Finanzierung 191 Überleitungen 175

Pages